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Verstörende Silvesternacht


So überstehen Hund, Katze und Co. den Jahreswechsel gesund

Sylvester und Tiere - kein leichtes Thema | Tierarztpraxis-Hanau.de

Der Jahreswechsel ist für Tiere, egal ob Wild-oder Haustiere, reine Nerven­sache. Jedes Tier reagiert verschieden: für die einen ist es ein aufregendes Erlebnis, für die anderen die unheimlichste Nacht des Jahres. Hier ein paar Tipps der Bundestierärzte­kammer, wie Tierbesitzer die Nacht zum 1. Januar für ihre Haustiere so angenehm wie möglich gestalten können.

  • Für Wild- und Haustiere ist die Silvesternacht der pure Horror: Besonders Hunde und Katzen stehen schon Tage vorher unter Dauerstress, versuchen zu fliehen oder wollen keinen Fuß vor die Tür setzen. Hunde darum mit Beginn der Knallerei nicht mehr von der Leine lassen, denn eine plötzlich gezündete Rakete kann das Tier so erschrecken, dass es nur noch um sein Leben und im schlimmsten Fall vor ein Auto rennt.
  • Auch Katzen, die Freigang gewohnt sind, in der Silvesternacht im Haus lassen! Das Risiko, dass das Tier in Panik flieht oder sich verängstigt tagelang verkriecht, ist hoch.
  • Sind Hund, Katze oder Wellensittich zum Jahreswechsel allein zu Haus, die Tiere unbedingt im ruhigsten Raum der Wohnung unterbringen! Geschlossene Fenster und zugezogene Vorhänge, brennende Lampen und gewohnte Klänge wie Radiomusik oder der laufende Fernseher erleichtern das Alleinsein. Idealerweise sollten aber besonders Hunde in der Silvesternacht nicht einsam in der Wohnung zurückbleiben!
  • Dem Tier Rückzugsmöglichkeit bieten: Das kann für die Katzen ein offener Schrank sein; Hunde, Katzen oder Kaninchen verkriechen sich gern unter dem Bett oder flüchten in eine ruhige Kammer; Stubenvögel erschrecken weniger, wenn der Käfig mit einem Tuch abgedeckt wird.
  • Achtung: Ein Zuviel an Trost und Zuspruch verstärkt bei manchen Hunden und auch Katzen die Angst. Darum besser ruhig bleiben und durch die eigenen "Coolness" dem Tier Selbstvertrauen geben oder versuchen, den Angsthasen abzulenken. Katzen am besten ganz in Ruhe lassen und ihnen Rückzugsmöglichkeiten geben.
  • Bei sehr ängstlichen Hunden und Katzen rechtzeitig einen Tierarzt konsultieren. Er kann den Tieren, wenn nötig, durch die Gabe beruhigender Medikamente das "Leben" in der Silvesternacht erleichtern.

 

Quelle / Adresse:
www.bundestieraerztekammer.de

 

 

Hanau, im Dezember 2013
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